Willkommen beim Förderverein Radom Raisting

Seit Februar 2020 steht die Antenne 1 ohne Hülle da, ist Wind und Wetter ausgesetzt. Wie das die sensible Technik der Anlage beeinträchtigt, ist noch nicht bekannt, wird aber untersucht, sobald die neue Hülle aufgezogen ist.

Das steht bald an. Erste Vorbereitungen werden getroffen, die Einhausung zurückgebaut. Über den Winter galt sie als Schutz. Im Juli soll die neue Hülle kommen.

Mit welchem Nutzungskonzept es dann in die Zukunft des Denkmals geht, ist noch nicht klar.

         Bis in den April sicherten gelbe Gurte die Antenne 1. Foto: Uli Thoma

 

Gelbe Gurte hielten die Antenne 1, die Einhausung diente einem möglichst guten Schutz.

  Jetzt begann der Rückbau der Einhausung mit der Entfernung der gelben Gurte. Foto: Hermann Martin

 

Ein Freinachtsscherz in Raisting. Foto: Hermann Martin

 

 

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In der Nacht zum 28. Februar 2020 wurde die Hülle des Industriedenkmals Radom Raisting durch Böen des Sturms "Bianca" zerstört.

Die historische Antenne 1 ist seitdem Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt. Eine neue Hülle ist für Frühjahr 2021 in Planung.

(s. Aktuell)

 

 

        

Auf dieser Internetseite präsentiert der Förderverein Radom Raisting Details zu Technik und Geschichte der Antenne1 sowie der Erdfunkstelle Raisting

Das Radom Raisting ist die erste kommerziell betriebene Satelliten-Bodenstation Deutschlands. Der Bau wurde 1963/64 im Auftrag der Deutschen Bundespost errichtet. Im Inneren beherbergt die strebenlose Traglufthalle eine Parabolantenne mit 25 Metern Durchmesser, die bis 1985 dem interkontinentalen Funkverkehr (Telefon und Fernsehen) über Nachrichtensatelliten diente. Heute befindet sich das Radom im Eigentum des Landkreises Weilheim-Schongau. Im Jahre 1999 wurde das Radom in die Denkmalliste aufgenommen und erhielt 2007 das Prädikat "mit herausragender nationaler Bedeutung". Die Antenne ist funktionstüchtig und wird in wissenschaftlichen Projekten eingesetzt.

Informationen zum Besucherbetrieb: Details >

 

 

   

Das Radom als Denkmal

 

Das Radom als Museum

 

Das Radom als Labor